| Der Herner Kinderschutzbund |
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| ...und sein neuer Skandal: Wurden Spendengelder veruntreut? | ||||||||||||||||||||||||||
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"Der Kinderschutzbund setzt sich für die Rechte der Kinder ein", kann man in den Veröffentlichungen des Familienministeriums nachlesen. Doch diese Aussage stimmt leider nur bedingt. Der Kinderschutzbund engagiert sich weder für das Recht auf religiöse Selbstbestimmung - Abschaffung der Kindertaufen - noch für Geburtenkontrolle. Wir tun unseren Kindern keinen Gefallen, wenn wir ihnen eine Welt mit 10 bis 20 Milliarden Menschen hinterlassen. Statt dessen betreibt der Kinderschutzbund eine Politik, die dazu geeignet ist, unser ohnehin schon stark überbevölkertes Land mit noch immer mehr Menschen zu belasten. Kurz gesagt, der Kinderschutzbund kümmert sich nur um Dinge, die in unserem Lande ohnehin schon hinreichend geregelt sind: Hilfe für Familien in wirtschaftliche Notlagen, alleinerziehende Mütter / Väter, kinderfreundliche Städte mit Spielplätzen, Tempo 30 - Zonen etc.. Heikle Themen, wie etwa die Kindertaufe und die Geburtenkontrolle, werden dagegen über Jahrzehnte hinweg ausgeklammert. Doch der Kinderschutzbund ist zwischenzeit zu einer allgemein anerkannten Institution geworden und könnte sich daher mehr Zivilcourage leisten. Meine Damen und Herren vom Kinderschutzbund, werden Sie daher Ihrem Anspruch, sich für die Menschenrechte einzusetzen, endlich im vollen Umfang gerecht!
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