Der Herner Kinderschutzbund
...und sein neuer Skandal: Wurden Spendengelder veruntreut?
 

 

 

 

 

Eine schöne Welt für glückliche Kinder!

Wie können wir sie schaffen?


Der Kinderschutzbund, obgleich bereits 1953 gegründet
, spielte lange Zeit im Bewußtsein der Bevölerung keine Rolle. Doch gerade in den authoritären 1950ger ung 60ger Jahren hätte großer Handlungsbedarf bestanden. Die Lage für Kinder war nicht so gut. Das westdeutsche Wirtschaftswunder hatte zwar die Not der Nachkriegsjahre vergessen lassen, doch Wohlstand ist nicht alles im Leben.

"Der Kinderschutzbund setzt sich für die Rechte der Kinder ein", kann man in den Veröffentlichungen des Familienministeriums nachlesen. Doch diese Aussage stimmt leider nur bedingt.

Der Kinderschutzbund engagiert sich weder für das Recht auf religiöse Selbstbestimmung - Abschaffung der Kindertaufen - noch für Geburtenkontrolle. Wir tun unseren Kindern keinen Gefallen, wenn wir ihnen eine Welt mit 10 bis 20 Milliarden Menschen hinterlassen. Statt dessen betreibt der Kinderschutzbund eine Politik, die dazu geeignet ist, unser ohnehin schon stark überbevölkertes Land mit noch immer mehr Menschen zu belasten.

Kurz gesagt, der Kinderschutzbund kümmert sich nur um Dinge, die in unserem Lande ohnehin schon hinreichend geregelt sind: Hilfe für Familien in wirtschaftliche Notlagen, alleinerziehende Mütter / Väter, kinderfreundliche Städte mit Spielplätzen, Tempo 30 - Zonen etc..

Heikle Themen, wie etwa die Kindertaufe und die Geburtenkontrolle, werden dagegen über Jahrzehnte hinweg ausgeklammert. Doch der Kinderschutzbund ist zwischenzeit zu einer allgemein anerkannten Institution geworden und könnte sich daher mehr Zivilcourage leisten.

Meine Damen und Herren vom Kinderschutzbund, werden Sie daher Ihrem Anspruch, sich für die Menschenrechte einzusetzen, endlich im vollen Umfang gerecht!

 

 

Der reiche Kindersegen früherer Zeiten hat Deutschland nur geschadet. Kriege wurden geführt, es gab Hungersnöte, Seuchen und Umweltzerstörung.

WENIGER IST OFT MEHR!

 

 

Das liebe Geld....

Braucht man wirklich so viel Geld, um Kinder zu versorgen? Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit zu Kindern kosten keinen Cent! Doch der Kinderschutzbund stellt zu sehr materielle Güter in den Vordergrund. Kinder müssen zur Einschulung teure Markentornister bekommen , damit für sie Chancengleichheit bestehe, konnte man in unserer Lokalzeitung nachlesen.

Ein Armutszeugnis, nicht nur für den Kinderschutzbund, sondern auch für unsere Gesllschaft. Zu meiner Schulzeit reichte auch eine Alditüte und Markenklamotten waren tabu.

Eine Organisation wie der Kinderschutzbund, die für sich in Anspruch nimmt, sich für die Menschenrechte einzusetzen, muß bei der Finanzierung ihrer Arbeit mit äußerster Sensibilität vorgehen, will sie nicht ihre Glaubwürdigkeit verlieren.

Zunächst einmal ist es schon äußerst problematisch, daß Spenden für den Kinderschutzbund von der Steuer absetzbar sind und somit auf die Allgemeinheit umlegbar sind. Wer Geld spendet, sollte es aus idealistischen Gründen tun, nicht aber, um seine Steuerschuld zu reduzieren. Geradezu peinlich wird es, wenn der "großzügige Spender" mit seiner Wohltätigkeit auch noch Eigenwerbung für sich betreibt...

Deutsche Gerichte sind recht großzügig bei der Vergabe von Bußgeldern an den Kinderschutzbund, während andere Organisationen oft benachteiligt sind.

Doch zumindest Insidern sind die Mißstände im westdeutschen Justizwesen bekannt. Fehlurteile, Unregelmäßigkeiten, zuweilen auch vorsätzliche Rechtsbrüche von Richtern und Staatsanwälten sind an der Tagesordnung.

Der Kinderschutzbund sollte um seiner Glaubwürdigkeit willen besser grundsätzlich auf die Annahme aller unfreiwillig gezahlten Bußgelder verzichten.
Bild: Das Herner Amtsgericht repräsentiert einen Höhepunkt der westdeutschen Justiz

Ich will nicht beurteilen, ob das Verhalten des Herner Kinderschutzbundes typisch ist für die Gesamtorganisation. Wenn Sie ähnliche - oder auch ganz andere - Erfahrungen gemacht haben, schreiben Sie mir bitte. Ich werde darüber berichten.

Im Jahre 1997 wurde ich vom Landgericht Bochum u. a. dazu verurteilt eine Geldbuße in Höhe von 5.000,-- DM an den Herner Kinderschutzbund zu zahlen. Bereits unmittelbar nach dem Prozeß informierte ich den Herner Kinderschutzbund, daß es bei dem Verfahren zu erheblichen Unregelmäßigkeiten gekommen war. Es bestand der Tatverdacht wegen Erpressung gegen die vorsotzende Richterin.

Doch der Herner Kinderschutzbund interessierte sich dafür überhaupt nicht, ihm ging es nur um mein Geld. Insbesondere weigerte sich der Kinderschutzbund auch nur einen Teil des Bußgeldes dem Tierschutzverein zu überlassen, während der Tierschutzverein im umgekehrten Fall das gemacht hätte. Ein Armutszeugnis für die Herner Kinderschützer...

 

 

 

 

 

Warum sind die Herner Kinderschützer so selbstherrlich und egoistisch?

Haben nicht auch Tiere, unsere Mitlebewesen, einen Anspruch auf Fürsorge?

 

Der Herner Kinderschutzbund verweigert bis heute jeden Dialog mit mir, der zu einer zum Vorteil für alle Beteiligten vernünftigen Lösung des Konfliktes führen könnte. Selbst mein Angebot, daß Bußgeld in eine freiwillige Spende umzuwandeln, lehnte der Kinderschutzbund ab. Unter der Zurückstellung erheblicher moralischer Bedenken bin ich mit meinem Angebot an meine äußerste Schmerzgrenze gegangen. Doch der Kinderschutzbund wollte mein Entgegenkommen nicht würdigen. Da mir der Kinderschutzbund auch keine Gegenvorschläge über die Abwicklung der Zahlungen gemacht hat, kann seine Ablehung auch nicht daran gelegen haben., daß mein Angebot auf ihn möglicherweise einen unseriösen Eindruck gemacht hätte.

Übrigens, es ging bei diesen Auseinandersetzungen niemals um´s Geld. Ich mußte zum Sozialamt gehen, weil ich das Bußgeld bezahlen mußte, und habe mir das Geld (zwangsläufig) schon längst vom Staat wieder zurückgeholt. Um so weniger habe ich Verständnis für das Verhalten des Herner Kinderschutzbundes...

Daher wandte ich mich mit Schreiben vom 5. 3. 2008 an die Bundesgeschäftsstelle des Kinderschutzbundes in Hannover, am 20. 3. 2008 erhielt ich das Anwirtschreiben. Wir dürfen den weiteren Gang in dieser Sache mit Interesse entgegensehen.

 
FAZIT:
Dem Kinderschutzbund sei dringend geraten, bei seiner künftigen Arbeit andere Schwerpunkte zu setzen. Da die Glaubwürdigkeit des Kinderschutzbundes, sich für die Menschenrechte einzusetzen, arg zu wünschen übrig läßt, möchte ich im Aufenblick keine Spendenempfehlung aussprechen.
 

Sehr geehrte Damen und Herren vom Vorstand des Herner Kinderschutzbundes,

hier könnte Ihre Stellungnahme stehen!
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